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Mulchen

Mähen, ohne Schnittgut entsorgen zu müssen

Vorweg: Wenn Sie nicht Ihren Rasen, sondern Ihre Wiese mulchen bzw. mähen wollen, verwenden Sie dafür den speziellen Wiesenmulcher.

Beim Mulchen verbleibt das Schnittgut auf der Rasenfläche. Das gehäckselte Schnittgut wird durch Mikroorganismen zersetzt und der Boden mineralisiert. Die dadurch entstehenden Nährstoffe wirken wie Dünger. Zwischenzeitlich wurde die in Fachkreisen schon lange bekannte Wirkung auch wissenschaftlich belegt. So gilt heute als gesichert, dass ökologisch sinnvolles Mulchen schöneren, dichteren und vor allem gesünderen Rasen schafft. Doch das Mulchen ist nicht nur für den Rasen vorteilhaft. Es erspart auch die Entsorgung des Schnittgutes, die bei großen Rasenflächen besonders arbeits- und kostenintensiv ist.

Mulchen mit dem ECHOTRAK: Völlig ohne Werkzeug wird das Heckauswurf-Mähwerk in Minutenschnelle gegen das Mulchmähwerk getauscht und schon geht es los - sofern die äußeren Bedingungen dafür erfüllt sind. Der Rasen muss gesund und möglichst trocken sein. Ganz entscheidend für ein hervorragendes Mulchergebnis ist auch die Schnittlänge: Sie darf nicht zu lang sein. Es muss daher häufiger gemäht werden: Spätestens alle zehn Tage in der Hauptwachstumszeit. Zu beachten ist, dass sich Schnittgut keinesfalls als sperrende, schmierige Schicht ("Filz") an der Bodenoberfläche anreichert. Das speziell konstruierte Mulchmähwerk des ECHOTRAK verhindert, dass das Schnittgut verklumpt. Es wird gleichmäßig auf der Rasenfläche verteilt und somit die Mineralisierung verbessert.

 

Mulchen können Sie mit der ...

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